Webdesign

Das erstellen einer Website ist einfach, um sie ansprechend zu gestalten, braucht es Skill.

Was ist Webdesign

Das Webdesign ist jenes, was ein ganzheitliches Aussehen erzeugt, wenn eine Webseite benutzt wird. Dies ist der Planungsprozess und des Aufbaus der einzelnen Elemente auf der Webseite. Auch die Struktur und das Layout über die Bilder, Schriftarten, Farben und Grafiken sind von Bedeutung.

Das Webdesignkonzept besteht aus unterschiedlichen Komponenten, welche zusammenarbeiten, um das Ergebnis der Website zu erschaffen, einschließlich User Experience Design, Grafikdesign, Interface Design, Content Erstellung und Suchmaschinenoptimierung SEO. Jene Elemente entscheiden, wie die Webseite auf den einzelnen Geräten aussieht und arbeitet. Hierzu gibt es verschiedene Guides, die die Funktion erklären.

Die Webdesignarbeit unterscheidet sich von der Webentwicklung, was das Programmieren darstellt, damit die Website funktionieren kann. Wer eine Website erstellt, benötigt die Webentwicklung und auch das -design. Obwohl die Webdesigner verantwortlich sind, welche die UX- und die Web-Entwickler sind, sind es verschiedene Fertigkeiten.

Die aktuellen Trends im Webdesign

Die aktuellen Trends im Bereich der Webdesignarbeit begrenzen sich nicht nur auf Themen der Gestaltung, sondern gehen meist mit einer technologischen Umsetzung einher. Wenn ein Unternehmen etwas weiter fassen möchte, dann kann es auch Kommunikations- und Marketing-Aspekte dazu nehmen.

Als zum Beispiel vor einigen Jahren die CSS3-Eigenschaft von den einzelnen Browsern unterstützt wurde, kamen die großartigen Verläufe auf den Webseiten wieder auf. Es kann daher gesagt werden, dass die technischen Möglichkeiten die Trends zur Gestaltung hervorbringen. Daher sind in den vergangenen Jahren viele neue Trends entstanden. Viele davon haben den eigentlichen Höhepunkt bereits hinter sich, andere wiederum befinden sich auf diesem. So gibt es die Webdesigntrends heute aus einem guten Grund. Diese bestärken das Erscheinungsbild der meisten Webseiten. Gerade deshalb sollte der Webdesigner wissen, was im Moment „angesagt“ ist und die derzeitigen Entwicklungen beobachten und eventuell auch selbstständig einsetzen können.

Designer

Dem aktuellen Trend zu folgen, heißt in erster Linie auch sich der gegenwärtigen Mode und dem Zeitgeist anzupassen. Eine Seite, welche die Trends beachtet, wirkt modern und provoziert nicht. Ebenso fällt sie weder positiv noch negativ aus dem Rahmen.

Einem aktuellen Designtrend zu folgen, schafft möglicherweise eine zeitgemäße Webseite. Es beinhaltet jedoch irgendwie auch, dass eine Webseite in schon wenigen Jahren genau deshalb nicht mehr zeitgemäß ausschaut. Einige Jahre im Bereich der Webdesignarbeit aktiv zu sein sowie in der digitalen Welt, bedeutet viele Jahre im reellen Leben. Weil sich jedoch eine Website stets weiterentwickeln sollte und vor allem die größeren Relaunches beachtet, lässt sich auch die Umsetzung des Designtrends nach einigen Jahren sehr gut anpassen.

Wer heutzutage vermehrt Verläufe auf der Webseite verwendet und in einigen Jahren Verläufe dafür verspottet wird, der kann bei einem Relaunch in einigen Jahren wieder auf einfarbige Hintergründe umsteigen

Web development

Tools zur Umsetzung des Webdesigns

Im Bereich der Webdesigntools kann zwischen unterschiedlichen Optionen gewählt werden. So werden zum Beispiel klassische Design- und Bildbearbeitungstools angeboten und zugleich auch solche, welche das Erstellen von Webseiten erheblich vereinfachen. Vor allem für Einsteiger, welche sich mit HTML und CSS und CSS nicht so gut auskennen, kann sich dies als aussichtsreich erweisen. Die Webdesigntools sind nicht mit den SEO-Werkzeugen -also mit Werkzeugen, welche für die Suchmaschinenoptimierung sehr gut annehmbar sind – zu verwechseln. Jedoch ist ein Bildbearbeitungsprogramm auch förderlich für die SEO, vor allem dann, wenn es die Fotos und Bilder straffen kann. So hat eine Webseite, deren Fotos gut dimensioniert sind und entsprechend schnell laden, optimale Chancen auf eine gute Platzierung in den Suchergebnissen auf Google.

Wenn die Unternehmen ihre eigene Website erstellen, werden diese öfter damit konfrontiert, CSS-Befehle zu nutzen, anzupassen oder zu löschen. Auch Kenntnisse in HTML sollten die Verantwortlichen haben, damit die Webseite ein Erfolg wird. Aber vor allem Einsteiger haben von diesen Themen meistens wenig bis gar keine Ahnung. Hierzu gibt es im Netz viele Informationen, die bei der Gestaltung der Webseite sehr gut helfen können.